Mittwoch, 4. Juni 2014

Vorstellung der Fallstudien am 14.05.2014, Teil 1



Vorstellung der Fallstudien am 14.05.2014, Teil 1

Liebe Leserinnen und Leser

Heute stehen die Präsentationen der einzelnen Fallstudien der BP-Gruppen an. An dieser Stelle möchte ich euch meine wichtigsten Überlegungen dazu mitteilen.

Max schildert zuerst das Vorgehen. Jede Gruppe erhält ein Feedback. Am Schluss gibt es eine Auswertung der einzelnen Fallstudien sowie eine Prämierung der besten Fallstudien, Präsentationen und Plakate.

Zuerst möchte ich mit unserer eigenen Fallstudie beginnen, welche ich bereits in einem vorigen Blog (http://lbbp1314.blogspot.ch/2014/04/nr-2-fallstudie.html) vorgestellt habe. Die finale Fassung sieht wie folgt aus:
 
Mehr brauch ich dazu nicht zu sagen, alles Weitere ist im letzten, oben verlinkten Blog nachzulesen. Nur noch so viel dazu: Auf den ersten Blick sieht es aus, als hätten sich alle Gruppen sehr viel Mühe in der Gestaltung gegeben. Ich denke, dass unser Layout hier ein bisschen weniger kreativ ist. Es handelt sich explizit um einen Entwurf für eine Homepage, und keine fertige Homepage. Das Highlight ist sicherlich unser QR Code, über den man direkt auf die Homepage von Swissmechanic (http://www.swissmechanic.ch) kommt.

Als erstes stellt die Gruppe Buchhändler/in EFZ vor. Sie schildern die Voraussetzungen für die Aufnahme von Lehrlingen seitens des Lehrbetriebs sowie seitens der Lernenden. Ein Bewerbungsgespräch stellt die Gruppe als Rollenspiel vor. Anschliessend stellen Sie den Ablauf der Berufslehre vom Lehrvertrag bis zum Abschluss vor. Mehr zum Beruf: http://www.berufsberatung.ch/dyn/1199.aspx?id=3048&highlighted=BUCHH%C3%84NDLER|EFZ




 
Die nächste gruppe stellt die Ausbildung zum Konstrukteur vor. Sie stellen vor, wie ein Betrieb ein Lehrbetrieb werden kann. Dazu haben Sie eine Checkliste erstellt. Anschliessend stellen Sei den Ablauf von der ersten Kontaktaufnahme eines Lernenden bis zum Abschluss vor. Auch stellen Sie ein herausforderndes Gespräch zwischen Lehrling und Berufsbildner vor. Der Lehrling hätte gerne anspruchsvollere Aufgaben zugeteilt. Und tatsächlich benutzen Sie dazu auch die Methode der lösungsorientierten Beratung, welche ich in einem älteren Blogbeitrag einmal beschrieben habe. Mehr zum Beruf: http://www.berufsberatung.ch/dyn/1199.aspx?id=3699&highlighted=KONSTRUKTEUR|EFZ

Soviel zum ersten Teil der Posterpräsentationen. Der zweite Teil folgt in einem nächsten Blog.

Bis dann und Gruss
S*

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