Liebe Leserinnen und Leser
Nachdem ich in meinem letzten
Blog (LINK) die ersten Posterpräsentationen beschrieben haben, folgt hier der
zweie Teil meiner Darstellungen.
Die nächste Gruppe stellt die
Berufsbildung zum Grafiker/zur Grafikerin EFZ bei einer fiktiven Design-Firma
vor. Die Gruppe hat dabei eine gute Unterteilung in Anforderungen der Schule,
des Lehrbetrieb und der überbetrieblichen Kurse. Auch sie schildern den Ablauf
der Berufsbildung von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Abschluss der
Berufslehre. Die erste Kontaktaufnahme der Berufslernenden mit dem Lehrbetrieb
demonstriert die Gruppe per Wiedergabe der Aufnahme eines Telefongesprächs
zwischen dem Vater der Berufslehre und der Assistentin der Geschäftsleitung der
Design-Firma. Anschliessend stellen sie ein Evaluationsgespräch zwischen
Berufsbildner und Berufslernender als Rollenspiel nach. Hier ein Link zu Beruf: http://www.berufsberatung.ch/dyn/1199.aspx?id=3763
Die nächste Gruppe stell die
Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau EFZ vor. Der Geschäftsführer stellt seine
Unternehmung vor, die anscheinend die Beste der Welt ist, vor allem bedruckbare
Möbel sind zentral für das Überleben der Menschheit. Und sogar die beste Firma
der Welt J
will nun Lehrlinge anstellen und die Gruppe zeigt auf, was es alles dazu
braucht, Lehrbetrieb zu werden. Das Ganze wird als Werbeveranstaltung verkauft,
wo die interessierten angehenden Berufsbildner und der Geschäftsführer der
Firma sich von den Vorzügen der Schaffung von Lehrstellen überzeugen lassen.
Ihre kritischen Fragen zeigen schön auf, welche Probleme Lehrbetriebe bei der Einrichtung
von Lehrstellen überwinden müssen und welche Fragen angehende Berufsbildner
eventuell haben könnten. Schön finde ich, dass die gesamte Präsentation ihres
Fallbeispiels als Rollenspiel aufgezogen ist. Fazit: „Ein Lehrbetrieb zu werden
ist nicht schwer, aber einer zu bleiben doch sehr.“ Hier der Link zum Beruf: http://www.berufsberatung.ch/dyn/1199.aspx?id=3104
Als nächstes Stellt eine weitere
Gruppe den Schreinerberuf vor. Sie haben sogar Werkstoffe und Werkzeuge mitgebracht,
das wird sicherlich spannend. Zuerst stellt aber auch diese Gruppe wieder den
Ablauf von der Beantragung der Bildungsbewilligung zum ersten ausgestellten
Fähigkeitszeugnis vor. In einem sehr originellen Gespräch stellt die Gruppe ein
Ausbildungsgespräch zwischen Berufsbildner und Berufslernenden vor. Hier folgt
ein Link zum Beruf: http://www.berufsberatung.ch/dyn/1199.aspx?id=2925So, soviel dazu. Die restlichen Fallstudien stelle ich in einem dritten, die Reihen abschliessenden Blogbeitrag vor.
Liebe Grüsse und eine gute Woche
wünscht euch
S*
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