Freitag, 6. Juni 2014

Vorstellung der Fallstudien am 14.05.2014, Teil 2



Liebe Leserinnen und Leser

Nachdem ich in meinem letzten Blog (LINK) die ersten Posterpräsentationen beschrieben haben, folgt hier der zweie Teil meiner Darstellungen.

Die nächste Gruppe stellt die Berufsbildung zum Grafiker/zur Grafikerin EFZ bei einer fiktiven Design-Firma vor. Die Gruppe hat dabei eine gute Unterteilung in Anforderungen der Schule, des Lehrbetrieb und der überbetrieblichen Kurse. Auch sie schildern den Ablauf der Berufsbildung von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Abschluss der Berufslehre. Die erste Kontaktaufnahme der Berufslernenden mit dem Lehrbetrieb demonstriert die Gruppe per Wiedergabe der Aufnahme eines Telefongesprächs zwischen dem Vater der Berufslehre und der Assistentin der Geschäftsleitung der Design-Firma. Anschliessend stellen sie ein Evaluationsgespräch zwischen Berufsbildner und Berufslernender als Rollenspiel nach. Hier ein Link zu Beruf: http://www.berufsberatung.ch/dyn/1199.aspx?id=3763
Die nächste Gruppe stell die Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau EFZ vor. Der Geschäftsführer stellt seine Unternehmung vor, die anscheinend die Beste der Welt ist, vor allem bedruckbare Möbel sind zentral für das Überleben der Menschheit. Und sogar die beste Firma der Welt J will nun Lehrlinge anstellen und die Gruppe zeigt auf, was es alles dazu braucht, Lehrbetrieb zu werden. Das Ganze wird als Werbeveranstaltung verkauft, wo die interessierten angehenden Berufsbildner und der Geschäftsführer der Firma sich von den Vorzügen der Schaffung von Lehrstellen überzeugen lassen. Ihre kritischen Fragen zeigen schön auf, welche Probleme Lehrbetriebe bei der Einrichtung von Lehrstellen überwinden müssen und welche Fragen angehende Berufsbildner eventuell haben könnten. Schön finde ich, dass die gesamte Präsentation ihres Fallbeispiels als Rollenspiel aufgezogen ist. Fazit: „Ein Lehrbetrieb zu werden ist nicht schwer, aber einer zu bleiben doch sehr.“ Hier der Link zum Beruf: http://www.berufsberatung.ch/dyn/1199.aspx?id=3104

Als nächstes Stellt eine weitere Gruppe den Schreinerberuf vor. Sie haben sogar Werkstoffe und Werkzeuge mitgebracht, das wird sicherlich spannend. Zuerst stellt aber auch diese Gruppe wieder den Ablauf von der Beantragung der Bildungsbewilligung zum ersten ausgestellten Fähigkeitszeugnis vor. In einem sehr originellen Gespräch stellt die Gruppe ein Ausbildungsgespräch zwischen Berufsbildner und Berufslernenden vor. Hier folgt ein Link zum Beruf: http://www.berufsberatung.ch/dyn/1199.aspx?id=2925



So, soviel dazu. Die restlichen Fallstudien stelle ich in einem dritten, die Reihen abschliessenden Blogbeitrag vor.

Liebe Grüsse und eine gute Woche wünscht euch

S*

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