Liebe Leserinnen und Leser
Die ersten drei Wochen BP sind vorbei und der
Leistungsnachweis des 2-wöchentlichen Blogschreiben somit schon einmal nicht
erfüllt. Naja, da das letzte Mal ja ausgefallen ist nehmen wir das einmal nicht
so ernst.
In der Woche drei ist nun auch Max anwesend und hat uns nach
einer von mir als erschlagend empfundenen und von Robb übernommenen
Einführungsveranstaltung genau geschildert, was uns im kommenden Jahr an der
PHTG im Fach BP erwarten wird.
Es wird spannen, abwechslungsreich und viel!
Aber ich freue
mich, neue Einsichten in die berufliche Ausbildung von Lernenden und vor Allem
dem schulischen Teil davon zu machen.
In der ersten Woche der BP Veranstaltung hat Robb die
Leitung übernommen. Max hat in dieser Zeit noch die Grosse Mauer erkundet
respektive sich in Sachen beruflicher Bildung in China weitergebildet. Wir
haben Max Postkarten geschrieben mit dem Ziel, uns kenne zu lernen sowie Max
einen ersten Eindruck von uns sowie unseren Erwartungen zu übermitteln. Der
handlungsorientierte Unterricht macht sich somit auch an der PHTG bemerkbar.
Die zweite Veranstaltung viel zugunsten der Durchführung
eines qualitativen Interviews mit einer Berufslernenden aus. Die Resultate
davon sind auf Moodle und Mahara ersichtlich.
Was wir in der Woche drei gemacht haben: Am Anfang stellte
sich Max, anschliessen die Gruppenmitglieder in einer kleinen Gruppenarbeit
vor. Wir haben anschliessend einen Petzi Vortrag zu den einzelnen
Kompetenznachweisen und ausgewählten Sitzungen der vergangenen BP Semester
gesehen. Besonders interessant: Die daraufhin folgende Präsentation über China
von Max vermittelte einen guten Eindruck von dem Bildungswesen in China.
Abschlüsse werden vor Allem von Universitäten und von Formen oder in Form von
Kurszertifikaten vergeben. Vom Bund anerkannte Berufsabschlüsse wie bei uns in
der Schweiz gibt es in China nicht. Die restliche Zeit der dritten Sitzung ist
der individuellen Moodle- und Mahara-Profil-Einrichtung gewidmet.
Meine Lernerfolge dieser ersten drei Sitzungen: Bisher waren es vor Allem organisatorische Informationen in
den Veranstaltungen. Jedoch hat die Fachliteratur einen ersten Eindruck zum
Schweizer Berufsbildungssystem und dessen Eigenarten gegeben. Auch der erste
LernJob, der ein qualitatives Interview beinhaltete, hat diverse Erfahrungen
gebracht: einerseits vertiefende Einblicken ergänzend zur Lektüre in das Leben
einer Berufslernenden, andererseits methodische Erfahrungen zum Führen eines
qualitativen Interviews.
Fazit: Das Schweizer Berufsbildungssystem ist einmalig und
es wert, genauer betrachtet und analysiert zu werden.
So, der Zug kommt demnächst in Kreuzlingen an, ab geht’s an
die vierte BP Sitzung. Somit ein lieber Gruss von mir und bis bald!
S*
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