Mittwoch, 13. November 2013

Mein Senf zu Woche zwei und drei

Liebe Leserinnen und Leser

Die ersten drei Wochen BP sind vorbei und der Leistungsnachweis des 2-wöchentlichen Blogschreiben somit schon einmal nicht erfüllt. Naja, da das letzte Mal ja ausgefallen ist nehmen wir das einmal nicht so ernst.

In der Woche drei ist nun auch Max anwesend und hat uns nach einer von mir als erschlagend empfundenen und von Robb übernommenen Einführungsveranstaltung genau geschildert, was uns im kommenden Jahr an der PHTG im Fach BP erwarten wird.

Es wird spannen, abwechslungsreich und viel!

Aber ich freue mich, neue Einsichten in die berufliche Ausbildung von Lernenden und vor Allem dem schulischen Teil davon zu machen.

In der ersten Woche der BP Veranstaltung hat Robb die Leitung übernommen. Max hat in dieser Zeit noch die Grosse Mauer erkundet respektive sich in Sachen beruflicher Bildung in China weitergebildet. Wir haben Max Postkarten geschrieben mit dem Ziel, uns kenne zu lernen sowie Max einen ersten Eindruck von uns sowie unseren Erwartungen zu übermitteln. Der handlungsorientierte Unterricht macht sich somit auch an der PHTG bemerkbar.

Die zweite Veranstaltung viel zugunsten der Durchführung eines qualitativen Interviews mit einer Berufslernenden aus. Die Resultate davon sind auf Moodle und Mahara ersichtlich.

Was wir in der Woche drei gemacht haben: Am Anfang stellte sich Max, anschliessen die Gruppenmitglieder in einer kleinen Gruppenarbeit vor. Wir haben anschliessend einen Petzi Vortrag zu den einzelnen Kompetenznachweisen und ausgewählten Sitzungen der vergangenen BP Semester gesehen. Besonders interessant: Die daraufhin folgende Präsentation über China von Max vermittelte einen guten Eindruck von dem Bildungswesen in China. Abschlüsse werden vor Allem von Universitäten und von Formen oder in Form von Kurszertifikaten vergeben. Vom Bund anerkannte Berufsabschlüsse wie bei uns in der Schweiz gibt es in China nicht. Die restliche Zeit der dritten Sitzung ist der individuellen Moodle- und Mahara-Profil-Einrichtung gewidmet.

Meine Lernerfolge dieser ersten drei Sitzungen: Bisher waren es vor Allem organisatorische Informationen in den Veranstaltungen. Jedoch hat die Fachliteratur einen ersten Eindruck zum Schweizer Berufsbildungssystem und dessen Eigenarten gegeben. Auch der erste LernJob, der ein qualitatives Interview beinhaltete, hat diverse Erfahrungen gebracht: einerseits vertiefende Einblicken ergänzend zur Lektüre in das Leben einer Berufslernenden, andererseits methodische Erfahrungen zum Führen eines qualitativen Interviews.

Fazit: Das Schweizer Berufsbildungssystem ist einmalig und es wert, genauer betrachtet und analysiert zu werden.

So, der Zug kommt demnächst in Kreuzlingen an, ab geht’s an die vierte BP Sitzung. Somit ein lieber Gruss von mir und bis bald!
S*

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